Klasse 9b bei der Ausstellung „Unsere wahre Identität sollte vernichtet werden“

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Ein bereichernder Ausflug in die Alte Synagoge

Die Klasse 9b besuchte mit Frau Dr. Schwegler die Wanderausstellung „Unsere wahre Identität sollte vernichtet werden“, in der es um die in der Zeit des Nationalsozialismus nach dem gescheiterten Hitler-Attentat im Juli 1944 nach Bad Sachsa im Harz verschleppten Kinder der Attentäter geht.

Empfangen wurden wir durch eine der Leiterinnen des Projektes, die uns über die Hintergründe des Stauffenberg-Attentats informierte sowie über die Folgen für die involvierten Männer und deren Familien.

Nachdem sie unsere Fragen diesbezüglich beantwortet hatte, sahen wir uns in kleineren Gruppen die Ausstellungen, die aus Aufstellen mit Texten, Bildern der betroffenen Familien und Abdrucken von originalen Dokumenten, wie zum Beispiel Briefe der Kinder an ihre Mütter, bestand.

Es war eine interessante, informative, jedoch auch schockierende und bedrückende Ausstellung, die uns  zum besseren Verständnis der damaligen Umstände verholfen hat.

Tanya Seitz und Katharina Frieß