Übertritt in Jgst. 5

Für Kinder, die nach der 4. Klasse Grundschule ins Gymnasium übertreten, soll der Übergang möglichst fließend sein. Das wünschen sich Grundschulen und Gymnasien. Und deshalb findet zwischen dem Armin-Knab-Gymnasium und verschiednen Grundschulen des Landkreises ein regelmäßiger Austausch auf verschiedenen Ebenen statt.

LotsinHospitationenKooperationen

Unsere Lotsin Frau Riehle im Einsatz.

Frau Riehle ist Grundschullehrerin an der St. Hedwig-Grundschule in Kitzingen. Im Rahmen ihrer Lotsentätigkeit ist sie mit einigen Stunden ans AKG abgeordnet und dort in allen Klassen der fünften Jahrgangsstufe als Lehrkraft eingesetzt. Sie begleitet die Fünftklässler in ihrem ersten Jahr und ist so eine wichtige Ansprechpartnerin für Schüler, Eltern und Lehrer. Aber auch an der Grundschule ist ihre Expertise gefragt, hinsichtlich aller konkreten Informationen des gymnasialen Schullebens.

Wenn Sie Fragen haben können Sie sich gerne an Frau Riehle wenden und einen Gesprächstermin vereinbaren.

E-Mail-Kontakt: kathrinriehle@hotmail.com

Im Herbst finden Hospitationen von Grundschullehrerinnen am AKG statt. Eine gute Gelegenheit ihre ehemaligen Schüler in einer neuen Umgebung zu erleben. Nach den hospitierten Stunden findet in zwangloser Atmosphäre ein Austausch über pädagogische und inhaltliche Fragestellungen statt.

Im Frühjahr lädt das AKG Grundschullehrerinnen zu einem Treffen ein, bei dem aktuelle Themen besprochen werden, z.B. der neue Lehrplan Plus. Natürlich ist das Treffen eine willkommenen Gelegenheit für beide Gruppen, sich über die Entwicklung der Schülerinnen und Schüler am Gymnasium auszutauschen.

Im Sommer hospitieren AKG-Lehrer an verschiedenen Grundschulen und erleben dabei, wo die Viertklässler am Ende des Schuljahres stehen.

Nach den Osterferien beginnt die ‚Tournee‘ der Bläserklasse des AKG, die in einigen Grundschulen in den 3. und 4. Klassen ihre Instrumente vorstellen und Kostproben ihres Könnens abgeben dürfen. Auch ein solcher Besuch baut die Hemmschwelle zum Gymnasium ab. Dazu dienen z.B. auch Einladungen zu Theatervorstellungen oder gemeinsame ‚Forscheraktivitäten‘.