Abiturtreffen nach 30 Jahren


Mehr als 20 ehemalige Abiturienten trafen sich  nach 30 Jahren an ihrer ‚alten‘ Schule, um Wiedersehen zu feiern. Schulleiterin Margit Hofmann freute sich sehr, unter ihnen auch zahlreiche Eltern zu begrüßen von Kindern, die derzeit das AKG besuchen, darunter  auch den Elternbeiratsvorsitzenden Ralf Meier. Mit dem Jahrgang habe sie eine besondere Verbindung, denn während ihrer Referendarzeit am AKG habe sie eine Französischklasse des Jahrgangs mit 36 (!) Schülern unterrichtet. „Sie waren nette Jungs, aber sehr lebhaft, und jede  Stunde war anstrengend“, erinnerte sich die Schulleiterin. Bei der ausführlichen Schulführung waren die Ehemaligen mehr als erstaunt über die radikalen Veränderungen und Verschönerungen nach Umbau und Erweiterung der Schule. Auch so mancher Streich von damals wurde zum Besten gegeben und auch die Tatsache, dass es wegen Differenzen mit dem damaligen Schuleiter keine Abiturfeier gab, sondern die Zeugnisse im Sekretariat ausgeteilt wurden. Die Gruppe freute sich, ihren ehemaligen Lehrer Ingo Klein beim Treffen wiederzusehen, und beschloss ihr Treffen im Weingut Wirsching in Iphofen bei ihrer damaligen Mitschülerin Andrea Wirsching. 

(Foto: Harald Bock)







Goldener Abiturjahrgang am AKG


Dreißig Abiturientinnen und Abiturienten des Jahrgangs 1963 statteten ihrer ehemaligen Schule einen Besuch ab und wurden von Schulleiterin Margit Hofmann durch die Schule geführt, die sie nach Generalsanierung und Erweiterung kaum wieder erkannten. Der Jahrgang hatte das damals neu errichtete Armin-Knab-Gymnasium im Abschlussjahr 1962/63 noch beziehen dürfen, die acht Jahre zuvor jedoch im heutigen Städtischen Museum in der Landwehrstraße verbracht. Sichtlich beeindruckt waren die ‚goldenen‘ Abiturienten von den zahlreichen Veränderungen in der Gymnasiallandschaft, von G 8 und offener Ganztagesschule bis hin zu bilingualem Unterricht und projektorientiertem Arbeiten.  Die Gruppe war zu dem besonderen Treffen nicht nur aus ganz Deutschland, sondern auch aus Wien und Barcelona angereist. Voller Stolz erzählten sie, dass aus ihnen allen ‚etwas geworden‘ sei, Lehrer, Ärzte, Architekten, Professoren. Am Ende  überreichten sie ihre Abiturrede, in der sie sich bei ihrer Schule ausdrücklich für die dort genossene Bildung bedankt hatten.


Foto und Text: Margit Hofmann

 
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Ehemaligentreffen
 

40 Jahre nach dem Abitur - ein Wiedersehen am AKG


Goldener Abiturjahrgang 1964  am AKG


Dreißig Abiturientinnen und Abiturienten des Jahrgangs 1964 statteten ihrer ehemaligen Schule einen Besuch ab und wurden von Schulleiterin Margit Hofmann durch die Schule geführt, die sie nach Generalsanierung und Erweiterung kaum wieder erkannten. Der Jahrgang hatte das damals neu errichtete Armin-Knab-Gymnasium für die beiden letzten Schuljahre noch beziehen dürfen und war vorher im heutigen Städtischen Museum und im Polizeigebäude in der Landwehrstraße untergebracht. Sichtlich beeindruckt waren die ‚goldenen‘ Abiturienten von den zahlreichen Veränderungen in der Gymnasiallandschaft, von G 8 und offener Ganztagesschule bis hin zu bilingualem Unterricht und projektorientiertem Arbeiten. Es waren Äußerungen zu hören wie „In eine solche Schule wären wir auch gerne gegangen“ oder „Die Investitionen  des Landkreises in das Armin-Knab-Gymnasium sind bestens angelegt“   Als die Schulleiterin den Besuchern ein Klassenzimmer zeigte, wollte einer der ‚Goldabiturienten‘ wissen, ob es sich um ein besonderes Vorzeigezimmer handle. „Nein, so schön sind alle unsere Klassenzimmer“ lautete die Antwort.
Die Gruppe war zu dem besonderen Treffen aus ganz Deutschland angereist. Unter ihnen befand sich auch Kitzingens Alt-Ob Bernd Moser, der dem AKG nach seiner Schulzeit dort auch als Lehrer die Treue hielt. Nach dem Schulbesuch ging es für die Gruppe mit dem Oldtimerbus weiter ins Weinparadies.     

Abiturjahrgang 1994 trifft sich nach 20 Jahren am AKG


Kitzingen. Aus ganz Deutschland waren knapp dreißig Absolventen des Abiturjahrgangs 1994 des Armin-Knab-Gymnasiums nach Kitzingen angereist.  Arzt und Lehrer, Manager und Personalreferent, Psychologe und Theologe, Pharmareferent und Biologe, Journalist und Ingenieur  – vielfältig ist die Liste der Ausbildungen und Studienabschlüsse, deren Grundlage vor 20 Jahren mit der Reifeprüfung am AKG gelegt wurde. Viele ehemalige Absolventen begleiten heute verantwortungsvolle Positionen in Wirtschaft und Staat.

Oberstudienrat Tilo Hemmert, der selbst 1994 am AKG sein Abitur ablegte und heute Mathematik- und Physiklehrer am AKG ist, führte die Gruppe durch das Schulhaus. Dabei waren die Ehemaligen begeistert von der schönen, hellen und gut ausgestatteten Schule, die sie nach der Renovierung fast nicht wieder erkannten. Aber auch die positive Entwicklung der Schülerzahlen beeindruckten: hatte das Gymnasium vor 20 Jahren nur 666 Schüler und 48 Abiturienten, sind es im abgelaufenen Schuljahr 1114 Schüler und 103 Abiturienten. Eine Vielzahl von Faktoren macht Tilo Hemmert dafür verantwortlich, dass das AKG trotz insgesamt rückläufiger Kinderzahlen weiter mit hohen Anmeldezahlen aufwarten kann: angefangen von guten Bus- und Bahnverbindungen, z.B. auch nach Rottendorf, über eine große Vielfalt an Wahlkursen und der Möglichkeit der kostenlosen Nachmittagsbetreuung in der offenen Ganztagsschule bis hin zu einem breiten Angebot an Sprachen oder der Möglichkeit des bilingualen Unterrichts in Geographie oder Geschichte – dies alles mache das Gymnasium in Kitzingen zu einer modernen, attraktiven Schule für Viele.

Nach dem Schulfest und der Schulhausführung ging es für die Gruppe weiter in einen Biergarten, wo in herrlicher Umgebung bei hochsommerlichen Temperaturen Familien- und Lebensgeschichten ausgetauscht wurden. Einig war man sich im Rückblick, dass man am AKG vor 20 Jahren eine breite und fundierte Ausbildung genossen habe. Gerade die Möglichkeit, bereits in der Oberstufe mit Leistungskursen eigene Schwerpunkte setzen zu können und zwei Fächern vertieft kennenzulernen, zahlte sich später bei der Studienwahl und im Studium aus. So studierten beispielsweise von zehn Teilnehmern des Physikleistungskurses allein vier erfolgreich Mathematik und Physik, sowie drei Elektrotechnik oder Maschinenbau.


Text: Tilo Hemmert